
Als zusätzliche Überraschung war in unserem schönen „ Spa “ Hotel, das Frühstück inklusive. So begann un
ser Tag mit einem leckeren Frühstücksbuffet :). Danach machten wir uns daran, das Örtchen Airlie Beach zu erkunden. Da es wieder so extrem
drückend und schwül war, sprangen wir erst einmal in die tolle künstliche Lagune am Strand und probierten das neue Unterwassergehäuse für Miriams Kamera aus. Erfrischt ging es
dann weiter, um eine Bootstour zu den verschiedenen „Whitsunday“ Inseln zu buchen (der Name „Whitsunday“ ruht übrigens daher, das Captain Cook, diese Inseln an einem Pfingstsonntag entdeckt hat). Am späten Nachmittag verschlechterte sich das Wetter leider und so blieb uns nichts anderes übrig, als den restlichen Tag in unserem
Balkonwhirlpool und im Swimmingpool zu verbringen. Mit einem leckeren Abendbrot auf unserem tollen Balkon und lustiger Gesellschaft (uns besuchte
ein Kakadu) ließen wir den Abend ausklingen. Leider fiel die geplante Tour am nächsten Tag aufgrund des Regens aus, so dass wir noch einen Tag verlängern mussten, denn die „Whitsunday Islands“ sollte man gesehen h
aben, wenn man schon
mal in „Airlie Beach“ ist.
So buchten wir die Tour am darauf folgenden Tag. Das Wetter war zwar besser als am Tag zuvor, aber es gab auch mal einen Regenschauer und Wolken. Unser erstes Ziel der Bootstour war die Insel „Hook Island“, bevor wir dort an Land gingen, mussten wir auf ein Schiff mit Glasboden umsteigen. Mit diesem fuhren wir dann über ein Riff und konnten uns so
verschiedene Korallenarten und diverse
Fische anschauen. Das Wasser war aufgrund des Wetters aber etwas trüb und man sah daher nicht allzu viel. Anschließend ging es an Land und am Bootssteg wurden noch ein paar lustig bunte Fische angefüttert, dabei entdeckte Miriam eine Meeresschildkröte und einen gro
ßen Manta Rochen. Dann hatten wir die Möglichkeit an einem anderen Riff zu Schnorcheln. Aufgrund der gefährlichen Quallen, bekam man aber so genannte „Stinger Suits“. Das sind ziemlich sexy aussehende Lycra Anzüge. Mario wollte gerne Schnorcheln gehen und musste daher so einen lustigen Anzug anzie
hen. Leider war das Wasser hier nicht viel klarer, so dass Mario nach 5 Minuten
schon wieder aus dem Wasser kam. (Vielleicht war es ja auch die Angst vor Quallen und Haien ;) )… Nach diesem Schnorchelstopp ging es weiter zu einem der schönsten Strände Australiens: „Whiteheaven Beach“. Nun ließ sich zu unsere
m Glück endlich die Sonne richtig blicken, so dass man den Strand noch mehr genießen konnte. Wir machten einen Spaziergang am fast menschenleeren Strand und nach 1 ½ Stunden ging es dann wieder weiter Richtung „Daydream Island“. Was wir allerdings nicht wuss
ten, aber dann mit großer Freude feststellten, war die Tatsache, dass auf der Insel Kängurus leben, die relativ zahm sind. So bekam Mario sein lang ersehntes Kängurufoto und das sogar aus nächster Nähe… :). Miriam entdeckte außerdem noch einen kleinen Hai, sowie eine Schildkr
öte im Wasser. Mit diesen tollen Erlebnissen ging es dann um 17 Uhr wieder zurück nach „Airlie Beach“, di
e Fahrt hatte sich wirklich gelohnt! Nach einem kleinen Spaziergang an der Uferpromenade trafen wir uns noch mit Sabine und Steffen, die wir auf der Bootstour kennen gelernt hatten. Wir gingen zusammen in ein nettes Steakhouse, so kam Mario auch endlich zu seinem lang ersehnten australischen Steak. Es war ein wirklich schöner Abend und wir freuen uns Sabine und Steffen in Sydney wieder zu treffen, denn
die beiden fahren die Strecke entgegengesetzt. (Cairns-Sydney)

Mario im "Stinger Suit" ist wirklich sehenswert! ;o)
AntwortenLöschen... und das Känguru-Foto auch einschließlich des Making-ofs!
Ihr schreibt so lebhaft, dass man (frau) fast das Gefühl hat, mit euch auf Tour zu sein!!! :o)
Fröhliche Grüße
Renate :o)