Freitag, 18. Februar 2011

Fraser Island 16 und 17.02.2011

Heute mussten wir sehr früh aus den Federn, den wir wollten uns für drei Tage Fraser Island anschauen, die mit 1840 km2 größte Sandinsel der Welt. Sachen gepackt und los ging es Richtung River Head Anleger. Auf halber Strecke fing es dann leider an, aus Eimern zu schütten. Am Anleger angekommen, mussten wir dann noch das Auto entladen und parken, da auf der Insel nur Autos mir Allradantrieb erlaubt sind. Nach dieser Aktion waren wir klitschnass. Unsere Laune sank komplett in den Keller, als uns die nette Dame am Parkplatz „the Weatherforecast“ also die Wettervorhersage mitteilte, denn auch die nächsten Tage sollte es Regnen. Leich deprimiert gingen wir an Bord der Fähre, umso überraschter und erfreuter waren wir als wir auf Fraser Island ankamen und die Sonne schien. Dies sollte sich trotz gegenteiliger Meldungen auch die nächsten Tage nicht ändern :). Man hatten wir mal wieder einen Dusel ;). Schnell checkten wir in unser tolles „Fisherman Bay Resort“ ein und machten uns gleich danach auf den Weg zum Autoverleiher. Aufgrund der unbefestigten Wege, sind hier auf der Insel, wie schon erwähnt, nur Autos mit Allradantrieb erlaubt. Es gab aber angeblich nur noch die großen 4WD-Trucks und so blieb uns nichts anderes übrig uns für dieses Schlachtschiff zu entscheide. Wir staunten am Anfang nicht schlecht über die gesalzenen Preise für die Autos, aber nach ein paar gefahrenen Kilometer kannten wir den Grund. Die Autos auf der Insel haben keine große Lebenserwartung, denn sämtliche Wege sind hier nicht nur unbefestigt, sondern teilweise so steil und voller Schlag und Schlammlöcher, Baumwurzeln, Steigungen, weichem Sand…Paris-Dakar ist nix dagegen !! Miriam wollte schon nach der ersten Steigung (also ca. nach 100mtr.) wieder aussteigen und zurücklaufen. Aber bis zum ersten Ziel, dem „Lake Mc Kanzie“ waren es leider noch ca. 15KM, die sie fluchend aber tapfer durchhielt. Aber auch Mario hatte scheinbar nicht mit solchen schlechten Wegen (wenn man das überhaupt so nennen kann..) gerechnet. Wir fuhren mutterseelenallein durch tiefsten Dschungel und wurde dabei so heftig hin und hergerüttelt, so das wir uns die Reisekaugummis herbeiwünschten, was wir leider im Resort zurückgelassen hatten. Nach ca.30 Minuten, die uns vorkamen wie Stunden, hatten wir es dann aber endlich geschafft, der Lake Mc Kanzie lag vor uns. Wir stürzten uns ins kühle Nass und es wurden Erinnerungen an die Seychellen wach. Herrlich feiner weißer Sand und kristallklares türkisfarbenes Wasser. Hier konnte man auch endlich mal unbedarft baden, denn vor Haien und Würfelquallen brauchte man in diesem Süßwassersee keine Angst zu haben. (Bei den Krokodilen waren wir uns nicht ganz so sicher ;) ). Nach ein paar Stunden am See, waren wir wieder so relaxt, dass wir die Heimfahrt antreten konnten. Erstaunlicherweise fanden wir die Fahrt nun gar nicht mehr so schlimm, es machte sogar richtig Spaß durch die Schlammlöcher zu fahren und über die Buckel zu springen. Mit einem leckeren Wein machten wir es uns zum Sonnenuntergang auf dem Anlegersteg gemütlich und ließen diesen tollen und ereignisreichen Tag gebührend ausklingen :)….



Auch am nächsten Tag mussten wir wieder früh raus, da wir den Wagen gegen Mittag wieder abgeben mussten und noch einiges von der Insel sehen wollten. Um an den Strand zu gelangen, an welchem man nur bei ablaufendem Wasser an der Wasserkante fahren kann, mussten wir uns erst wieder 1 Stunde lang quer durch die Insel schlagen, aber am Strand (75 Miles Beach) angekommen machte es einen riesigen Spaß, diesen mit 80 kmh entlang zu brettern. Allerdings überkam uns dabei auch ein schlechtes Gewissen, bezüglich dieses ökologischen Frevels. Schande über unser Haupt !! (aber Spaß hat es gemacht ;)). So kamen wir nach einiger Zeit, an den „Ellis Creek“. Dies ist ein großer, angenehm kühler Bach aus dem Landesinneren, in welchem wir uns erst einmal erfrischten, während neben unserem Wagen mal eben ein Flugzeug am Strand landete. (Ist hier wohl so üblich). Danach ging es noch weiter zu dem bekannten „Fraser Wrack“ und zu den lustig bunten Felsformationen „The Pinnacles“. Nun war es leider an der Zeit den Rückweg anzutreten. Nachdem wir den Wagen zum Glück unfallfrei, dafür aber etwas zerkratzt und leicht verbeult zurück gegeben hatten, machten noch einen kleinen Strandspaziergang. Dort wurde man auf Schildern vor „Dingos“ gewarnt. Von diesen Wildhunden gibt es hier auf Fraser Island noch ca. 200 Stück in der reinsten Form. Seit vor ein paar Jahren ein Junge von ihnen getötet und der Bruder schwer verletzt wurde, wird intensiv vor ihnen gewarnt. Leider haben wir, trotz mitgeschleppter Kamera, keinen der doch eigentlich sehr niedlich aussehenden Dingos zu Gesicht bekommen. Gegen ende das Tages (hie ca. 18:30!!) schauten wir uns natürlich wieder den Sonnenuntergang an und genossen dabei einfach, hier zu sein :)…Herrlich !!!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Brisbane – Caloundra - Hervey Bay: Endlich on the road ;). Tag 13 und 14

Heute hieß es Abschied nehmen von Brisbane. Nach einem leckeren selbst „kredenzten“ Frühstück, checkten wir um 11 Uhr aus dem Hotel aus und machten uns auf den Weg zur Autovermietung (Thrifty Car). Wir waren schon etwas nervös, ob das günstige Angebot nicht doch noch einen Haken hatte, aber nach ein paar kleinen Formalitäten, waren wir froh nun endlich im Auto zu sitzen und flexibel zu sein :). So machten wir uns auf den Weg zu unserem ersten Ziel - Caloundra an der Sunshine Coast. Zwischenzeitliche Regenschauer trübten unsere Freude nur kurz, denn in Coloundra angekommen riss der Himmel auf. Dies nutzten wir aus, um den schönen Coastal Pathway entlang zu wandern, der an vielen für uns exotischen Bäumen und Pflanzen entlang führte und dadurch auch einen ganz besonderen Duft verströmte, man fühlte sich fast wie in der Sauna ;)… Immer wieder kamen wir an Picknick Plätzen vorbei, an denen Leute chillig bei Bier und Barbecue saßen. Miriam konnte Mario gerade noch bremsen, sich nicht einfach dazu zu setzen ;)

Es ist wirklich toll, dass hier an jedem Pichnickplatz BBQ Grillstationen fest installiert sind, die von jedem kostenlos benutzt werden können. Das werden wir in den nächsten Tagen sicher auch mal ausprobieren. Mario freut sich jetzt schon auf ein leckeres Steak :).

Nach unserer Wanderung mussten wir für das Abendbrot noch einige Lebensmittel einkaufen und staunten nicht schlecht, sogar am anderen Ende der Welt einen großen Aldi Markt vorzufinden. Die Preise waren aber auch hier deutlich höher als in Deutschland. Wir wissen allerdings noch nicht warum, wir werden dieses aber die nächsten Tage mal ausgooglen.

Nach dem Abendbrot versuchten wir mal relativ früh (23.30 Uhr) ins Bett zu gehen, damit wir uns langsam an den Rhythmus gewöhnen.

Der nächste Morgen begrüßte uns nicht so freundlich, denn es schüttete wie aus Eimern. Trotzdem machten wir uns todesmutig auf den Weg. Zuerst fuhren wir nach „Mooloolaba“ (Ja, der Ort heisst wirklich so :). Dort schauten wir uns die coolen ;) Surfer am Strand an. Wir wären auch gerne ins Meer gesprungen um uns abzukühlen, aber die Zeit saß uns im Nacken...(Okay, wir hatten auch etwas Respekt vor Haien und Würfelquallen ;) Wir schauten uns noch kurz den Hafen an, kauften ein paar australische Spezialitäten (Macadamia Nüsse) und weiter ging es schon wieder Richtung Noosa. Noosa wird in Australien (und in unserem Reiseführer) gerne mit Nizza verglichen und ist schick und gestylt, was den Strand und die Stadt anbelangt. Dieses können wir bestätigen, eine nette Stadt in der wir es auch noch länger ausgehalten hätten, wenn wir nicht schon ein Zimmer in Hevery Bay gebucht hätten. So blieb uns leider nur die Zeit für eine Strand und Stadtbesichtigung und eine kurze Pause bei einer leckeren Chai Latte. Unsere letzte Etappe führte uns nun entlang durch eine spannende und abwechslungsreiche Landschaft, die wir uns nicht so grün und üppig vorgestellt hatten und Erinnerungen an Neuseeland wurden wach. Hier wurden wir auch zum ersten Mal vor Koalas und Kängurus gewarnt ;), leider bekamen wir keins von diesen niedlichen Tierchen zu Gesicht. Endlich in Hervery Bay angekommen, suchten wir schnell unseren Unterschlupf für die heutige Nacht auf und fuhren dann noch mal schnell zum Strand um die herrliche Abendstimmung zu genießen. Auch dieses Mal ging es etwas früher ins Bett, denn die Fähre nach Fraser Island ging am nächsten Morgen schon um 9 Uhr und das hieß um 7.30 aufstehen!!! Urlaub kann auch stressig sein ;).

Montag, 14. Februar 2011

Die letzten Tage in Brisbane… (Tage 12 u. 13)


Nachdem wir euch ja im letzten Bericht erzählt haben, wie schlecht unser Hotel war, haben wir, um uns von dem Schock zu erholen ;), nun ein luxuriöseres Hotel (Rendevouz Hotel) gesucht. Das Zimmer & das Bad sind schön und geräumig. Es gibt eine kleine Küchenzeile, großer TV, DVD, Bademäntel, Mikrowelle, Toaster usw. sind ebenfalls vorhanden, eben alles was man in seinem Hotelzimmer so braucht ;)

So verbrachten wir nach dem Einchecken auch erst einmal den halben Tag im Hotel, um ein wenig zu relaxen und das tolle Zimmer zu genießen…

Da die Temperaturen von ca. 11-15.30 Uhr um die 30°C oder höher sind und dem Kreislauf doch sehr zu schaffen machen, haben wir uns überlegt, die nächsten 2 Tage erst gegen Nachmittag raus zu gehen. Dies kommt auch unserem Schlaf-Wachryhtmus ganz gelegen, da wir uns immer noch nicht so richtig umstellen konnten. Wir kommen erst immer so gegen 3.30Uhr (Ortszeit) ins Bett und stehen dafür erst gegen 13.30 Uhr auf (wie im Urlaub eben ;)).

Die Nachmittage und Abende sind dafür umso angenehmer und sehr mild. Diese nutzten wir dann zum spazieren gehen und erkunden der Stadt. So kamen wir bei unseren Besichtigungstouren auch an der „Queen Street“ vorbei, welche angeblich eine riesengroße Einkaufsstraße sein soll. Allerdings waren wir etwas verwundert, als wir nach 8 min. schon das Ende erreicht hatten. Den Grund entdeckten wir erst später: Ein Grossteil des Lebens spielt sich hier nämlich in den riesigen Einkaufspassagen ab, die über mehrere Ebenen gehen und von der Straße nur durch einen kleinen unscheinbaren Eingang zugänglich sind. Hier ist natürlich alles klimatisiert und ein guter Zufluchtsort vor der Hitze. Daher ist es dort meistens auch ziemlich voll, während auf den Straßen eher mäßig viel los ist.

Bei diesen Erkundungstouren flanierten wir an der schönen Uferpromenade entlang (allerdings waren hier aufgrund der Flut auch noch einige Abschnitte gesperrt), wo uns manche komische Tiere über den Weg liefen (siehe Fotos).

Da wir ja vor ein paar Tagen erst im eher unfreundlichen Dubai waren, erfreut uns die nette und relaxte Mentalität der Australier. Hier sind wirklich alle sehr freundlich und hilfsbereit (dies könnte daran liegen, dass z.B. wie hier in Brisbane an 300 Tagen im Jahr die Sonne scheint). Nur der australische Slang ist etwas gewöhnungsbedürftig, z.B. sagt man hier: hooray, hooroo für Tschüss, auf Wiedersehen…Die Australier sind zudem ziemlich taff & haben tolle Tricks drauf, so lasen wir heute in der Zeitung das ein vom Krokodil angegriffener Australier sich befreien konnte, indem er diesem auf die Augen schlug. Tja, nun wissen wir was im Notfall zu tun ist. ;)

Unsere größte Sorge der letzten Tage bestand darin, dass wir händeringend versucht haben einen Mietwagen für die nächsten 2 Wochen zu besorgen, um mit diesem dann weiter Richtung Cairns fahren zu können. Eigentlich dachten wir man kann einen Mietwagen ja anstatt in Deutschland ebenso gut in Australien mieten. Da wir vor Urlaubsantritt leider auch keine Zeit mehr hatten uns im Vorfeld zu informieren, wüssten wir nicht, dass die Mietwagenpreise in Australien so horrend hoch sind. Aber viel Mühe und langem Suchen, fand Miriam dann doch noch ein einigermaßen passables Angebot im Internet. Mit diesem Leihwagen werden wir uns dann morgen, auf den Weg Richtung Cairns machen. Wir sind schon sehr gespannt, vor allem auf die Kängurus !! Zwei haben wir heute zwar schon in der Stadt gesehen, sie sahen aber etwas anders aus, als wir sie uns vorgestellt hatten ;)…

Samstag, 12. Februar 2011

Flug Dubai-Singapur & Brisbane:

Tag 9 bis 11

...nach unserem anstrengendem Dubai Fußmarsch waren wir froh endlich wieder in unserem Flieger Richtung Brisbane zu sitzen. Die 16 Stunden Flug wurden durch einen kleinen Zwischenstopp in Singapur zwecks Tanken, Passagier und Crewwechsel unterbrochen, was uns die lange Flugzeit etwas erträglicher machte. Auch das viele leckere Essen während des ganzen Fluges (wir haben bestimmt jeder 3 Kilo zugenommen :)) sowie das übliche Boardentertainment Programm der Emirates Airline ließen die Zeit (fast!) „wie im Flug“ vergehen. Leider hatte Mario rechts von sich einen Mann sitzen, der extremen Mundgeruch hatte und sich beim schlafen immer genau zu ihm drehte. So empfand er den Flug etwas anders als Miriam… Endlich um ca. 1:00 Nachts Ortszeit in Brisbane angekommen, mussten wir das übliche Einreiseprocedere über uns ergehen lassen, vor allem durften keine Lebensmittel, Pflanzen, Samen usw. eingeführt werden, da die Australier etwas Angst um ihre Flora & Fauna haben. Die Taxifahrt zum Hotel mitten in der City dauert dann auch länger als gedacht und beim Hotel angekommen, waren wir mal eben 50 A$ ärmer :(…der Hotelmanager, den wir zum einchecken aus dem Bett klingeln mussten, wirkte über unsere Ankunftszeit auch nicht besonders erfreut. Eine Enttäuschung machte sich breit als wir unser von uns selbst gebuchtes Hotelzimmer betraten. In Deutschland würde man es doch eher als „Loch“ bezeichnen. Sehr, sehr klein & kein richtiges Fenster. Die extrem laute Klimaanlage war direkt neben dem Kopfteil vom Bett, so dass man sich entscheiden musste: entweder Lungenentzündung und Gehörschaden am nächsten morgen, oder Hitzetod…wir entschieden uns für letzteres. Trotz unseres langen Fluges, des Jetlags und der Tatsache, dass wir inzwischen fast 40 Stunden auf den Beinen waren, gelang es uns aufgrund Baustellenlärms nicht einzuschlafen. Erst als Miriam in ihre Trickkiste griff und Ohropax hervorzauberte (vielen Dank an Nadine, Ramona & Co für dieses tolle Hochzeitsgeschenk!! :)), konnten wir endlich einschlafen. 12 Stunden später erwachten wir aus unserem Koma als die Reinigungsfrau an unserem Zimmer klopfte. Sie guckte etwas verwundert, als Mario mit einem „good Morning“ die Tür öffnete, denn es war inzwischen schon 16:00 Uhr Ortszeit.

Nun machten wir uns aber schnell, mit einem etwas schlechtem Gewissen auf zu einer ersten Sightseeing Tour durch die drittgrößte Stadt Australiens.

Wir erwarteten einige Flutschäden zu sehen, aber im Großen und Ganzen war davon nicht mehr viel zu merken. Nur einige Baustellen und abgesperrte Wege zeugten noch von der Katastrophe.

Da wir erst so spät los gekommen sind dämmerte es schon bald, so dass Mario noch ein paar Nachtfotos machen konnte. Aufgrund der sommerlichen Nachttemperaturen genossen wir es noch bei einem leckern Eis, durch die Stadt zu schlendern und das abendliche Treiben zu beobachten…

So lässt es sich aushalten, auch wenn das Hotel nicht so toll ist ;)…

Nach einer fast schlaflosen Nacht (das Hotel ist wirklich nicht zu empfehlen!), kam Mario auf die „tolle“ Idee im Hotel zu frühstücken. Ein großer Fehler!!! Erst nachdem wir uns für das kleine kontinentale Frühstück entschieden hatten, fiel uns auf wie schmutzig alles war (wir haben ja schon einiges auf unserer letzten Weltreise gesehen, aber das übertraf doch alles…). Die Tische waren noch voll von Essensresten der letzten Abendgäste, das Besteck, die Gläser, Toaster usw. starrten vor Dreck. Die Milchaufschaumdüse der Kaffeemaschine war mittlerweile von alter verkrusteter Milch doppelt so dick wie früher.. während die Bedienung (oder war es sogar der Inhaber ?) lieber vor dem Internetcomputer saß, als sich mal mit der Küchenreinigung auseinander zu setzen. Dies brachte das Fass zum überlaufen und wir beschlossen uns für die nächsten Tage ein anderes Hotel zu suchen.

Also für alle die bisher neidvoll unseren Blog verfolgt haben: Urlaub ist kein Zuckerschlecken !!!;)

So investierten wir einige Zeit mit der Suche nach einem neuen vernünftigen Hotel in der Nähe. Diesmal ließen wir uns allerdings nicht von den Bildern im Internet „blenden“ sondern schauten uns die Zimmer vorher persönlich an…dazu aber morgen mehr :)